«5 Minuten Krafttraining pro Tag können dein Leben verändern.»
Am liebsten geniesse ich das Leben beim Kiten, Tennis, Langlaufen oder Biken. Mit MIKE5 haben meine Familie und ich ein Konzept gefunden, das sich effizient in den Alltag integrieren lässt. Mit 5 Minuten intensivem Training pro Tag ist die Kraftbasis gelegt, um das Leben zu geniessen.
Mit MIKE5 baue ich seit Jahren ein kurzes intensives Krafttraining in meine alltäglichen Routinen ein. Die Übungen fordern meine Muskeln optimal und es bereitet mir Freude, sie zu trainieren. Dadurch fühle ich mich innert kürzester Zeit gestärkt und voller Energie.
Zum Erhalt meiner Kraft benutze ich seit Jahren das EISENHORN in Kombination mit MIKE5. Das kurze tägliche Krafttraining ist genial. Der schnelle Zugang, die einfache Bedienung und die abwechslungsreichen Übungen entsprechen genau meinen Wünschen.
Nichts davon ist neu. Die Prinzipien, auf denen MIKE5 aufbaut, sind seit Jahrzehnten die wichtigsten der Trainingslehre – erforscht, belegt und im Spitzensport tausendfach angewendet.
MIKE5 basiert auf genau diesen Elementen, die tatsächlich über die Wirkung entscheiden, und lässt alles Weitere weg.
Im richtigen Zusammenspiel wirken sie so stark, dass in deinem Tagesplan nie mehr als 5 Minuten stehen müssen.
Die 5 Grundübungen bewegen so viele Muskeln gleichzeitig, dass dein ganzer Körper reagiert. Ihre Wirkung ist durch nichts zu ersetzen.
Du spürst früh, dass sich etwas verändert. Genau deshalb bleibst du dran.Je kürzer das Training, umso höher ist die mentale Bereitschaft, an die Grenze zu gehen – und nur dort entsteht ein wirksamer Muskelreiz.
Die Intensität entscheidet, ob überhaupt etwas passiert.Kurz und hart wirkt, solange die Belastung neu bleibt. Deshalb wechseln alle 5 Wochen Intervall und Übungsvariante: Periodisierung.
So wird dein Fortschritt immer wieder so gross wie am Anfang.Nach jeder Belastung hebt der Körper dein Leistungsniveau über den Ausgangswert. Wer den nächsten Reiz in diesem Fenster setzt, steigert sich.
Deshalb ist der Rhythmus wichtiger als das Volumen.Jeder Tag hat seine Grundübung mit einem vorgegebenen Intervall, das sich alle 5 Wochen ändert – inklusive neuer Übungsvarianten.
Gerade weil das Training so kurz ist, bringst du die mentale Bereitschaft auf, eine hohe Intensität zu erreichen. So entsteht ein wirkungsvoller Muskelreiz.
Danach kannst du täglich neu entscheiden, ob du Zeit und Lust hast, weitere Übungen anzuhängen. MIKE5 macht dir Vorschläge. Sie lohnen sich aber erst, wenn du sicher bist, dass du die Grundübungen das ganze Jahr mit hoher Intensität durchziehst.
Die meisten Trainingspläne sind für ein theoretisches Optimum gebaut, nicht für Menschen, die ein Leben haben. In der Theorie funktionieren sie möglicherweise. Im Alltag liegen sie nach wenigen Wochen still.
Bei MIKE5 berücksichtigen wir den psychologischen Aspekt – und das, was jemand mit Beruf, Familie und hoffentlich sportlichen Hobbys jeden Tag tatsächlich schafft.
Letztlich geht es darum, mit einem Bruchteil des Aufwands den grössten Teil des Resultats zu holen. Deshalb unsere Empfehlung: Plane nie mehr als 5 Minuten. An Tagen, wo du Zeit und Lust hast, kannst du mehr machen – aber du nimmst es dir nicht vor.
Ja. Und die Reduktion ist dabei kein Kompromiss, sondern die Voraussetzung dafür, dass es funktioniert.
Wirksames Krafttraining beginnt dort, wo du den Muskel über sein Leistungsniveau hinaus forderst. Das verlangt eine mentale Bereitschaft, die über eine ganze Stunde kaum jemand aufbringt – man teilt sich ein, spart auf, und der wirkungsvolle Muskelreiz kommt gar nicht erst zustande. In 5 Minuten bringst du sie auf.
Doch, jederzeit. Nur planst du es nicht. Dein Plan bleibt bei einer Grundübung und dem vorgegebenen Intervall. Ob du mehr machst, entscheidest du nach der Grundübung – je nachdem, ob du Zeit und Lust hast. Weitere Übungen lohnen sich ohnehin erst, wenn du sicher bist, dass du die Grundübungen das ganze Jahr mit hoher Intensität durchziehst.
Für Athleten mit sehr hohem Fitnesslevel wird es zunehmend schwierig, überhaupt noch einen wirkungsvollen Reiz zu setzen – eine Möglichkeit dafür ist mehr Volumen. Profis haben ausserdem gelernt, auch in einem langen Training permanent an die Grenze zu gehen. Von diesem Level ist ein Hobbysportler weit entfernt. Für dich bleibt es deshalb bei 5 Minuten – weitere Übungen lohnen sich erst, wenn du sicher bist, dass du die 5 Grundübungen das ganze Jahr mit hoher Intensität durchziehst.
Absolut! MIKE5 bietet dir mit dem Einsteiger-Workout den perfekten Start in effizientes Krafttraining. Durch die Einsteiger-Einheiten gewöhnt sich dein Körper an die Belastung und legt die Grundlage für nachhaltigen Muskelaufbau. Damit legst du von Beginn den richtigen Fokus auf effizientes Training und lernst die Bewegungsabläufe. Nach ein paar Wochen wechselst du dann zum MIKE5 Big 5 Workout und profitierst von einem intelligenten Intervalltraining.
Sehr viele sogar. Leistungssportler haben Phasen von mehreren Wochen oder Monaten, in denen sie mit deutlich höherem Volumen aufbauen. Im Rest des Jahres – vor allem in der Wettkampfphase, wenn Zeit und Kraft dem eigenen Sport gehören – wird das Krafttraining auf die Grundübungen reduziert. Genau dann trainieren sie nach demselben Prinzip: wenige Bewegungen, hohe Intensität, kurze Einheiten.
Nein, die Zuordnung zu den Wochentagen bleibt, die Übungen wechseln jedoch im 5-Wochen-Rhythmus. Zu jeder Grundübung gehören mehrere Varianten – mal die Beinpresse statt der Kniebeuge, mal Schulterdrücken mit engerem oder breiterem Griff. Jede Variante fordert dieselbe Muskelkette aus einem anderen Winkel. Der Ablauf bleibt dir vertraut, der Reiz ist immer wieder neu.
In der Trainingslehre bezeichnet Intensität das gewählte Gewicht im Verhältnis zu dem, was du einmal maximal bewegen könntest. Auf dieser Seite meinen wir den Begriff so, wie er umgangssprachlich verwendet wird: wie hart sich ein Training für dich anfühlt.
Eine kurze Aufwärmserie ist immer empfehlenswert. Nimm dafür dieselbe Übung mit weniger Gewicht und führe sie 30–60 Sekunden lang kontrolliert und langsam aus. Das bringt die Durchblutung in Gang. Genauso wichtig ist dabei der Kopf. In diesen Sekunden kommst du in Stimmung für das, was gleich folgt – und diese Bereitschaft entscheidet über die Wirkung.
Nein, das ergibt sich von selbst: Wirklich ans Limit zu gehen, will gelernt sein, und die meisten brauchen dafür mehrere Wochen. In dieser Zeit entwickelt sich dein Gefühl für die Bewegung, die Ausführung wird sauberer – und im selben Mass steigt das Intensitätsniveau, das du überhaupt erreichst. Können und Intensität wachsen gemeinsam.
Ja, aber es sollte die Ausnahme bleiben. Zwei Trainingstage hintereinander lassen deinem Körper kaum Zeit, das Niveau zwischen den Reizen anzuheben – über die Woche verteilt trifft jede Einheit dieses Fenster.
Wichtiger noch: Die hohe Intensität verlangt jedes Mal volle mentale Bereitschaft. Für eine Grundübung bringst du sie auf, für vier hintereinander kaum – dann teilst du dir ein, und der wirkungsvolle Muskelreiz bleibt aus. Genau davor schützt die Verteilung auf 5 Tage.
Ja, sie ist bewusst so aufgebaut. Zwei Druckbewegungen liegen möglichst weit auseinander – Bankdrücken am Montag, Schulterdrücken am Donnerstag, dazwischen mit dem Latzug eine Zugbewegung. Ebenso Kniebeugen und Kreuzheben, die beiden schwersten Übungen. So bekommt jede Muskelkette ihre Erholung, obwohl du an 5 Tagen hintereinander trainierst.
Zu eng sehen musst du es trotzdem nicht. Fühlst du dich nach einer harten Wochenendtour in den Bergen am Dienstag noch nicht bereit für Kniebeugen, ziehst du den Latzug vor und machst sie am Mittwoch. Etwas Flexibilität ist also drin.
Für die allermeisten nicht. Selbst Leistungssportler bauen ihre Pläne auf denselben Grundübungen auf – ein persönlicher Plan verändert vor allem Umfang und Zeitpunkt, selten die Übungen selbst.
Dazu kommt, dass der Plan weitgehend unabhängig von deinem Ziel ist: Ob du Körperfett reduzieren, Muskeln aufbauen oder deinen Rücken stärken willst – die 5 Grundübungen decken das ab. Ein eigener Plan lohnt sich dort, wo eine besondere Anforderung besteht, etwa beim Aufbau auf einen Wettkampf hin.
Grundübungen sind Übungen, an denen mehrere Gelenke und ganze Muskelketten gleichzeitig beteiligt sind – im Unterschied zu Isolationsübungen, die einen einzelnen Muskel ansteuern. Fachlich heissen sie Multi-Joint-Exercises, bekannt sind sie als die Big 5: Bankdrücken, Kniebeugen, Klimmzug, Schulterdrücken und Kreuzheben.
Ja, alle grossen Muskelpartien – als Haupt- oder als Hilfsmuskulatur. Der untere Rücken arbeitet beim Kreuzheben, die Bauchmuskulatur stabilisiert bei Kreuzheben, Kniebeugen und Schulterdrücken so stark, dass isoliertes Bauchtraining nicht nötig ist. Der Bizeps zieht beim Latzug und hält beim Kreuzheben, der Trizeps drückt beim Bankdrücken und beim Schulterdrücken.
Vor allem drei.
Die komplexen Bewegungsabläufe verbessern das Zusammenspiel mehrerer Muskeln in einer Bewegung – die intermuskuläre Koordination. Dein Körpergefühl wird besser, die Ausführung sauberer – und dein Verletzungsrisiko im Sport und im Alltag sinkt.
Die hohen Lasten schulen zugleich die Ansteuerung des einzelnen Muskels – die intramuskuläre Koordination. Sie ist der Grund, warum du in den ersten Wochen deutlich stärker wirst.
Und es sind genau die Bewegungen, die du draussen brauchst: aufstehen, drücken, ziehen, etwas Schweres vom Boden heben.
Du kannst, du musst aber nicht. Den grössten Teil der Veränderung bringen dir die 5 Grundübungen.
Entscheide es deshalb jeden Tag neu. Ist es draussen dunkel und nass und du hast Zeit und Lust, hängst du ein paar Übungen an. An einem anderen Tag lässt du es bleiben und verpasst nichts. Viel wichtiger als jede Zusatzübung ist, dass du die 5 Grundübungen das ganze Jahr über mit hoher Intensität durchziehst.
Der Klimmzug gehört ursprünglich zu den Big 5. Nur hängst du dabei an deinem eigenen Körpergewicht – und ein Intervall über mehrere Sätze schaffen damit die wenigsten.
Am Latzug stellst du das Gewicht so ein, wie es für das vorgegebene Intervall passt. Dieselbe Muskelkette, dieselbe Bewegung – aber mit dem Gewicht, das den optimalen Muskelreiz setzt.
Durch die Periodisierung. Der Muskel stellt sich nach wenigen Wochen auf eine bestimmte Belastung ein – du trainierst gleich intensiv wie vorher, aber der Effekt wird kleiner. Ein gutes Erkennungszeichen dafür ist ausbleibender Muskelkater.
Das erklärt umgekehrt auch, warum Anfänger so schnell vorankommen: Ihre Muskeln sind an die Belastung nicht gewöhnt und reagieren entsprechend stark. Genau darauf zielt die Periodisierung. Mit jedem neuen Intervall trifft die Belastung deinen Muskel wieder unvorbereitet – du machst dich gewissermassen immer wieder zum Anfänger.
Darum kümmern musst du dich nicht. Zu jedem neuen Block erhältst du eine E-Mail, und im Trainingsprogramm werden Intervall und Übungsvarianten automatisch umgestellt.
Auf zwei bewährten Elementen.
Die 5 Grundübungen gibt es, so lange es Krafttraining gibt. Einem breiten Publikum bekannt wurden sie in den Siebzigerjahren, unter anderem durch Arnold Schwarzenegger, der nach dem Big-5-Schema trainierte.
Ebenso bewährt ist die Art, sie zu verteilen: ein Trainingstag, ein Schwerpunkt – bekannt als Bro-Split. Die Forschung stützt das. Bei gleichem Wochenvolumen bringt eine Belastung pro Muskelgruppe und Woche so viel wie mehrere. Entscheidend ist die Qualität des Muskelreizes, nicht die Häufigkeit.
MIKE5 verdichtet beides: Jeder Trainingstag folgt einer Bewegung, und eine Bewegung fordert immer eine ganze Muskelkette. Erfunden haben wir nichts – weggelassen dafür viel.
Schoenfeld, Grgic & Krieger (2019): Metaanalyse von 25 Studien zur Trainingsfrequenz. Grgic et al. (2018): 22 Studien zur Maximalkraft, Untergruppe mit angeglichenem Volumen.
Ein durchgeplantes Jahr: zehn Blöcke à 5 Wochen, jeder mit eigenem Intervall und eigenen Übungsvarianten.
Für jeden Tag bekommst du die Grundübung mit dem vorgegebenen Intervall, dazu passende Assistance- und Core-Übungen, die du anhängen kannst. Wie jede Übung auszuführen ist, zeigen dir Übungsvideos und die Anleitungen in der Übungsdatenbank.
Ja. Das Konzept braucht 5 Grundübungen, ein einstellbares Gewicht und ein vorgegebenes Intervall – nicht ein bestimmtes Gerät. Mit Langhantel und Rack funktioniert es ebenso.
Registriere dich jetzt ganz einfach für den MIKE5 Trainingsplan. Die ersten sechs Monate sind kostenlos und bieten dir genügend Zeit, MIKE5 unverbindlich auszuprobieren. In Verbindung mit deiner EISENHORN Kraftstation ermöglicht dir MIKE5 ein extrem effektives Ganzkörpertraining – plane nur 5 Minuten täglich und stärke damit deinen gesamten Körper.
Ja, du kannst MIKE5 6 Monate kostenfrei testen. Dazu musst du dich einfach bei MIKE5 als Mitglied registrieren und schon kannst du unser effizientestes Trainingsprogramm 6 Monate gratis testen. Während den 6 Monaten hast du ausreichend Zeit MIKE5 umfangreich zu testen. Solltest du nicht überzeugt sein, dann kannst du deine Mitgliedschaft ganz einfach monatlich kündigen.
Mit der Kombination aus EISENHORN S oder DS und MIKE5 trainierst du zeitsparend und effizient alle fünf grossen Muskelgruppen. Erfahre in unserem Blogbeitrag noch mehr zum MIKE5 Trainingskonzept.
Eine Mitgliedschaft pro Haushalt reicht vollkommen aus. Beim Kauf einer Fitnessstation EISENHORN S oder DS erhältst du die ersten 6 Monate kostenfrei. So habt ihr ausreichend Zeit unser zeitsparendes und effizientes Trainingsprogramm MIKE5 umfassend zu testen.
Die Installation der MIKE5 Web App ist sehr einfach und unkompliziert.
Nutzt du ein iPhone, dann gehe vor wie folgt:
Öffne das MIKE5-Trainingsprogramm und tippe auf das „Teilen“-Symbol in der Menüleiste.
Scrolle nach unten und wähle „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“.
Tippe auf „Hinzufügen“, um die App zu speichern.
Solltest du ein Android- Gerät nutzen, dann gehe vor wie folgt:
Öffne das MIKE5-Trainingsprogramm und tippe auf die drei Punkte in der Menüleiste.
Wähle „Zum Startbildschirm hinzufügen“.
Bestätige mit „Hinzufügen“.
Wir arbeiten derzeit an der Entwicklung einer nativen MIKE5 App für das Training mit deiner EISENHORN Fitnessstation. Bis dahin steht dir unser webbasiertes MIKE5-Trainingskonzept zur Verfügung, das du einfach über deinen Browser nutzen kannst. Für einen noch schnelleren Zugriff auf deinen Trainingsplan kannst du die MIKE5-App als Desktop-Shortcut speichern. Wie das funktioniert, erfährst du hier in der Beschreibung zur MIKE5-App.
MIKE5 ist speziell auf deine Kraftstation EISENHORN S oder DS abgestimmt und bietet dir ein äusserst effektives Training - plane dafür nur 5 Minuten täglich ein. Solltest du dein MIKE5-Abonnement pausieren oder kündigen wollen, folge einfach diesen Schritten:
Rufe deinen Account auf.
Navigiere zu „MIKE5“, um Details zu deinem Abo anzuzeigen.
Wähle dort die Option „Kündigen“, um dein Abonnement zu pausieren oder beenden.
Möchtest du MIKE5 zu einem späteren Zeitpunkt wieder nutzen, dann kannst du das Trainingsprogramm einfach wieder reaktiveren.
Lebenslange Garantie für MIKE5-Mitglieder
M · Motivierendes Big-5-Training
Die 5 Grundübungen werden auch die Big 5 genannt – fachlich Multi-Joint-Exercises.
Eine Grundübung bewegt nicht einen Muskel, sondern eine ganze Kette über mehrere Gelenke. Beim Kreuzheben arbeiten Beine, Gesäss, unterer Rücken, Rumpf, Griffkraft und Schultergürtel gleichzeitig. Entsprechend gross ist die Belastung, die dein Körper in kurzer Zeit verarbeiten muss.
Und je mehr Muskelmasse beteiligt ist, desto stärker antwortet der ganze Organismus darauf – Kreislauf, Stoffwechsel und Hormonhaushalt. Dazu kommt: Weil so viele Muskeln zusammenarbeiten, bewegst du deutlich höhere Lasten als bei einer Übung, die einen einzelnen Muskel ansteuert. Beides zusammen ergibt einen Trainingsreiz, den keine Isolationsübung erreicht.
Alles andere ist Beilage. Bizepscurls, Wadenheben, Bauchmaschine – nichts davon ist falsch, aber nichts davon verändert deinen Körper wie diese 5. Wer Zeit und Lust hat, ergänzt. Wer beides nicht hat, lässt es weg und verliert nichts Entscheidendes.
Weil dein Körper früh reagiert,
kommt die Motivation fast von allein.
I · Intensität ist Voraussetzung
Ein Muskel verändert sich, wenn er über sein aktuelles Leistungsniveau hinaus gefordert wird. Erst durch diese Reizung versteht er, dass er sich entwickeln muss.
Dieses Niveau zu erreichen, verlangt eine hohe mentale Bereitschaft. Und genau die ist in einer kurzen Serie leichter abzurufen: Der Fokus auf jede einzelne Wiederholung ist höher, wenn du weisst, dass es gleich vorbei ist. Du wirst das nach der ersten Serie verstehen.
Dabei sind nicht die ganzen 5 Minuten hart. Die ersten Sätze laufen kontrolliert; intensiv wird es in den letzten ein bis zwei Sätzen – und die entscheidenden Sekunden sind wenige.
Wäre ein längeres Training nicht noch intensiver? Nein – das ist der Kern des Problems. Die meisten Programme werden viel zu lang geplant. Dadurch geht der Fokus auf die einzelne Wiederholung verloren, und das Intensitätsniveau für eine wirksame Reizung wird gar nie erreicht.
5 intensive Minuten setzen einen stärkeren
Muskelreiz als eine halbherzige Stunde.
K · Kurz und hart mit Periodisierung
Dein Plan lautet an jedem Tag gleich: eine Grundübung, ein vorgegebenes Intervall. Was danach kommt, ist optional. MIKE5 schlägt dir zu jedem Wochentag passende Assistance- und Core-Übungen vor. Hast du Zeit und Lust, hängst du sie an. Hast du beides nicht, hast du trotzdem alles erfüllt, was für diesen Tag vorgesehen war.
Die reine Belastungszeit liegt dabei immer unter 5 Minuten – je nach Intervall zwischen zweieinhalb und vier. Mit allen Satzpausen und etwas Aufwärmen rechnest du mit rund zehn Minuten, dann bist du fertig.
Damit das über Jahre trägt, muss es periodisiert werden: Der Muskel stellt sich nach wenigen Wochen auf jede Belastung ein, dann bleibt der Fortschritt stehen. Alle 5 Wochen ändert sich deshalb dein Intervall – Satzzahl, Arbeits- und Pausenzeiten, dazu die Variante der Übung. Der Plan bleibt gleich lang. Er fühlt sich nur jedes Mal anders an.
Ein Plan, der jeden Tag aufgeht,
macht aus jedem Tag einen guten.
E · Effizienz durch Regelmässigkeit
Nach einer Trainingsbelastung repariert dein Körper nicht nur, er legt etwas drauf: In den folgenden Tagen steigt deine Leistungsfähigkeit über das ursprüngliche Niveau hinaus. Dieser Effekt heisst Superkompensation.
Wird dieses höhere Niveau für die nächste Einheit genutzt, steigerst du dich von Training zu Training. Ist der Abstand zu gross, geht der Effekt verloren – und du fängst wieder von vorne an.
Weil sich die Muskelgruppen bei den 5 Grundübungen überschneiden, kommt jede grosse Muskelkette über die Woche mehrfach an die Reihe – als Haupt- oder als Hilfsmuskulatur. Die Verteilung auf 5 Wochentage ergibt so von selbst einen guten Trainings- und Erholungsrhythmus.
Der Rhythmus ist wichtiger
als das Volumen.
Wechselt alle 5 Wochen
Mal flach, mal negativ, mal in Brückenstellung, mal Butterfly. Jede Variante trifft dieselbe Muskelkette aus einem anderen Winkel.
Durch eine andere Ausführungsvariante oder eine alternative Übungsform derselben Grundübung entstehen alle 5 Wochen neue Reize.
Wechselt alle 5 Wochen
Mal die klassische Kniebeuge, mal die Beinpresse, mal Frontkniebeugen. Beine und Gesäss arbeiten jedes Mal etwas anders.
Durch eine andere Ausführungsvariante oder eine alternative Übungsform derselben Grundübung entstehen alle 5 Wochen neue Reize.
Wechselt alle 5 Wochen
Mal Latzug zur Brust, mal in den Nacken, mal als Ruderzugvariante. Rücken und Bizeps werden so immer wieder neu gefordert.
Durch eine andere Ausführungsvariante oder eine alternative Übungsform derselben Grundübung entstehen alle 5 Wochen neue Reize.
Wechselt alle 5 Wochen
Mal klassisch Military Press, mal hinter dem Kopf, mal aufrechtes Rudern über die Schultern. Schultern und Trizeps bekommen jedes Mal einen anderen Reiz.
Durch eine andere Ausführungsvariante oder eine alternative Übungsform derselben Grundübung entstehen alle 5 Wochen neue Reize.
Wechselt alle 5 Wochen
Mal Sumo-Kreuzheben, mal klassisch, mal mit gestreckten Beinen. Die hintere Muskelkette wird jedes Mal anders belastet.
Durch eine andere Ausführungsvariante oder eine alternative Übungsform derselben Grundübung entstehen alle 5 Wochen neue Reize.
Samstag + Sonntag